Zuhause im Ruhrgebiet – nirgendwo sonst, höchstens Irland oder Schottland
June Evans ist im tiefen Ruhrgebiet aufgewachsen und lebt noch heute dort – eine andere Umgebung könnte sie sich kaum vorstellen, höchstens noch Irland oder Schottland.
Vom Bloggen zum eigenen Dark-Romance-Debüt
Angefangen hat alles mit Bloggen und dem Testlesen für andere Autor*innen – irgendwann gefiel ihr die Entwicklung mancher Geschichten nicht mehr, also begann sie, ihre eigenen Träume aufzuschreiben. Liebe Blogger*innen und Autor*innen ermutigten sie, dranzubleiben. 2017 erschien ihr erstes Buch, ein Romance-Suspense-Titel unter einem anderen Pseudonym; 2026 folgte als June Evans mit „The Loneliest Hour“ ihr erstes Dark-Romance-Buch. Dank ihrer Familie kann sie sich heute voll und ganz aufs Schreiben konzentrieren.
Kerze, Serienrauschen und Hundeaufsicht
Geschrieben wird bei ihr ausschließlich abends, wenn es dunkel ist: Kerze anzünden, „Game of Thrones“ oder „Supernatural“ im Hintergrund laufen lassen, dann geht's auf der Couch los – und der Hund muss dabei sein, denn der behält bekanntlich alles im Blick. Auch abseits des Schreibens hat sie ein Talent: Mit Hunden kann sie einfach gut. Einen groben Plan hat sie zwar immer, doch ihre Protagonist*innen entwickeln irgendwann so viel Eigenleben, dass sie am Ende doch selbst bestimmen, wohin die Geschichte geht.
Kein Ponyhof
Ihr Genre ist Dark Romantic Thrill beziehungsweise Dark Romance mit Consent – sie liebt Figuren mit Ecken und Kanten, denn, wie sie selbst sagt: Das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Am schwersten fällt ihr dabei das Ende einer Geschichte: nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz soll es sein.
The Loneliest Days und Revenge of the King
Besonders viel bedeuten ihr „The Loneliest Days“ und „Revenge of the King“ – in beiden Büchern verarbeitet sie eigene Krankheitserfahrungen. Fiktive Figuren tauschen möchte sie trotzdem mit keiner: Die müssen ihr zu viel durchmachen.


